Startseite | Futterplan | Tagebuch | Bilderschau

Monate

Der Januar

Der Januar (lateinisch mensis Ianuarius), in Teilen des oberdeutschen
Sprachraums auch Jänner, ist der erste Monat des Jahres im gregorianischen
und im julianischen Kalender. Er hat 31 Tage. Veraltete Namensformen sind
Hartung, Hartmonat, Schneemonat, Eismond, Wintermonat oder Wolfsmonat.

Bauern- und Wetterregeln:

Auf harten Winters Zucht folgt gute Sommerfrucht.

Im Januar dickes Eis, im Mai ein üppig Reis.

Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.

Gibt’s im Januar Wind von Osten, tut die Erde langsam frosten.

Januar trocken und rau, nützt dem Getreideanbau.

Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer gerne heiß.

Knarrt im Januar Eis und Schnee, gibt’s zur Ernt’ viel Korn und Klee.

Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein Gesicht.

Wächst das Gras im Januar, ist’s im Sommer in Gefahr.

Wenn im Januar viel Nebel steigt, sich ein schönes Frühjahr zeigt.

Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter fürs ganze Jahr.

Hat der Januar viel Regen, bringt’s den Früchten keinen Segen.

Im Januar viel Muckentanz verdirbt die Futterernte ganz.

Januar ganz ohne Schnee tut Bäumen, Bergen und Tälern weh.

So viele Tropfen im Januar, so viel Schnee im Mai.

Soll man den Januar loben, muss er frieren und toben.

Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar.

Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.

Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte soll gut sacken.

Quelle: Wikipedia

nach oben


08.01.2017

Winterbummel bei Minus 5 Grad C

schnee01

schnee02

schnee03

schnee04

schnee05

nach oben


28.01.2017

Frostig, aber gut ...

schnee

rosenkohl

frost

hecke

nach oben

unten

08.01.
Winterbummel

28.01.
Frostig